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Es muss Menschen geben, welche motivieren und strahlende Möglichkeiten verkünden. Diese sind wichtig, damit Wünsche und Träume anziehend werden, damit Menschen die Erfahrung machen dürfen, dass es noch mehr gibt, für dass es sich zu leben lohnt. Ich freue mich,wenn ich solche leuchtende Beispiele sehe. Doch weiß ich auch, dass es Menschen wie mich geben muss, welche helfen den Traum in die Realität umzusetzen. Dabei zu sein, wenn die Widerstände auftauchen oder Hindernisse scheinbar unüberwindlich sind. Dann bin ich als Coach aktiv – das ist meine Berufung. Denn ich habe es selbst erschaffen, bin über diese Hindernisse und bin meinem Traum gefolgt. Und habe auf diesem Weg gelernt, was es bedeutet dafür zu gehen – habe diese in nachvollziehbare Strukturen gebracht und es erst einmal für mich immer wieder aufrufbar gemacht, damit ich aus den Zeiten des “scheinbaren” Scheitern lernen konnte. Heute habe ich diese Strukturen und ich kann diese Anwenden und für andere zur Verfügung stellen, welche auch auf diesem Weg sind!

Und dies tue ich als Coach, als Trainer, aber auch als Mensch mit mir und meinen Teilnehmern und Klienten! Es ist eben das was ich kann. Ich bin wie die Rakete, welche Dich zu Deinem Stern bringen kann.

Coaching kommt aus dem Sportbereich, dort wo der Coach ursprünglich aktiv ist, um Spieler zu motivieren, trainieren, oder auch um Feedback zu geben. Im Laufe der letzten 2 Jahrzehnte ist dies – aus Amerika bis nach Köln kommend – auch in die Businesswelt und nunmehr auch an die Privatpersonen gekommen, die in Zeiten ständiger Leistungsbereitschaft sich optimieren wollen und sich verbessern möchten.

Dazu hat sich auch der passende Coaching Trend entwickelt. : Lösungsorientiertes Coaching. Wir vergessen das Problem und erschaffen das Ziel und das neuronale Netzwerk, welches im Gehirn dazu gehört, bis dieses stärker ist als die alte Lösung, mit der ein Klient jedoch bisher immer auf die Nase gefallen ist. Die Wissenschaft hat für diese Vorgehensweisen auch genügend Beweise gefunden, dass dies auch ein hilfreiches Vorgehen ist. Allerdings muss das neue Verhalten mindestens doppelt so stark im inneren wirken, das es im Falle der schnellen Entscheidung im Bedarfsfall auch automatisch anläuft. Ist es dann positiv abgelaufen verstärkt sich dies wieder und wieder und wird irgendwann (vielleicht nach 21 mal) zur Gewohnheit.

Für einen Coach stellt diese Vorgehensweise eine Herausforderung dar, denn er arbeitet ohne das Thema wirklich zu kennen und nicht selten arbeitet er am Thema vorbei. Oder es entsteht während der Vorgehensweise plötzlich ein Prozess. Es verdichtet sich dann das Thema um das es geht immer mehr, weil auch beim Arbeiten an der Lösung im Hintergrund immer Aspekte des Problems mitschwingen. Wenn es ein Coach schafft jetzt klar im Fokus zu bleiben, was denn eigentlich erreicht werden soll und auf die Aspekte hört, dieses spiegelt und auf den Punkt bringt, welche der eigentliche Stolperstein sind, dann verändert sich das Coaching auf eine völlig andere Art.

Erkenntnisse kommen beim Klienten an, um was es wirklich geht. Da die Lösung aber gleichzeitig dasteht ist es oft wie eine Erleichterung, dass es einen anderen Weg geben kann. Doch jetzt kann der Coach die systemischen Verbindungen und die Glaubenssystem ansprechen. Der Fokus liegt dabei darauf dass zu erkennen, was die Selbstverantwortung wegdrückt. Also wo übernimmt der Klient nicht seine Selbstverantwortung. Und wenn das erkannt wird, dann öffnet er sich doppelt und dreifach der neuen Lösung und empfängt diese wie ein wunderbares Geschenk.

Auch für den Coach ist das dann ein Geschenk, wenn der Klient diese Selbstverantwortung übernimmt und in Richtung seines Ziels geht.

In meiner Praxis in Köln nenne ich das Prozessorientiertes Coaching und habe damit Erfolge, die weit schneller sind als reines lösungsorientiertes Coaching. Wer mehr Interesse an meiner Arbeit hat, kann auch gerne bei Supervisionen einmal dabei sein. Entweder als Coach oder auch als Klient, der bereit ist sich im Rahmen einer Gruppe zu zeigen.

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Markus Röder ist Physiker, Vollzeitcoach, Zeitmanagement-Experte, DVNLP-Lehrtrainer, Mentaltrainer, ehemaliger Aufsichtsrat der GFU Cyrus AG und Gründer von Coaching-Deluxe und Training-Deluxe.

Ausbildungen im Bereich Coaching, NLP, Meditation, Mentaltraining.

Über 15 Jahre Teilnehmer an diversen Ausbildungen im Bereich Coaching und NLP. Lange Jahre Reisen und Studium internationaler Coaches, Trainer und Menschen mit besonderen Talenten. Er hilft Menschen aus den eigenen Grenzen zu blicken und neue Wege zu finden. Als Unternehmenscoach unterstützt er Teams dabei, agile Arbeitsweisen zu integrieren, selbstverantwortliche Prozesse zu integrieren. Als Berater führt er Unternehmen in neue Arten der Zusammenarbeit. Weitere Informationen dazu auf der Seite agile-teams.de

Die Arbeit als Coach

Markus Röder ist bekannt für seine Coachings und Kurse mit Herz, Verstand und Authentizität. Als Coach hat Markus Röder die Arbeit des prozessorientierten Coachings entwickelt, welches lösungsorientierte und personenzentriertes Arbeiten in Verbindung mit dem CoachingCircle zu einem kraftvollen Tool für jeden Coach macht. Er arbeitet seit 20 Jahren erfolgreich in diesem Bereich und zeichnet sich aus durch seinen Respekt und die Wertschätzung, die er den Menschen entgegenbringt.

Ausbildungen im systemischem Umfeld

Kurse in systemische Strukturaufstellungen bei Matthias Varga v. Kibet und Insa Sparrer, sowie mehrjährige Ausbildung in systemischer Aufstellungs- und Beratungsarbeit. Seit mehreren Jahre löst er zusammen mit seiner Frau Claudia Siebler in systemischen Aufstellungen Familien und Beziehungsthemen und deren systemische Verstrickung. Im Unternehmen bietet er Organisationsaufstellungen an, um Fusionen vorzubereiten, Marketing Strategien zu entwerfen oder Teamverstrickungen aufzulösen.

Ausbildungen im Bereich Gesundheit

Zusätzliche Weiterbildung im Bereich Gesundheit und Achtsamkeit. Zusammenarbeit mit Onkologen und Ärzten. Heilpraktiker-Ausbildung Psychologie.
Zusatzkurse in Osteopathie, IMT und Lowen Systems erweitern sein Spektrum und seinen Blick auf den Körper. Mit Osteopathen gemeinsame Entwicklung des “Somatic Release” zur Lösung von mentalen Spannungen über Körpermuster. Kinesiologische Kenntnisse und EMDR passen dazu und bilden die Grundlage des Gesundheitscoaches Markus Röder.